Antworten auf Salafismus

Ein Mann und eine Frau bei einer Performance in einer Turnhalle.

Hauptinhalt

Projekte in Bayern

Das Bayerische Sozialministerium und andere Ministerien fördern Projekte, den Aufbau von kommunalen Netzwerken sowie Aktionen zur Aufklärung und Demokratieförderung. Dazu stehen Landesmittel sowie Bundesmittel aus den Förderprogrammen „Demokratie leben!“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ zur Verfügung.


Aktiv gegen Vorurteile

Im Projekt AKTIV GEGEN VORURTEILE erstellten Jugendliche Audio- und Videoclips gegen Vorurteile und Stereotype und für Toleranz. Diese entstanden in Workshops mit der Unterstützung medienpädagogischer Fachkräfte. Der Themenschwerpunkt im Jahr 2018 lag auf dem Bereich Antisemitismus, im Jahr  2019 standen Verschwörungstheorien und Fake News im Fokus. Die entstandenen Kampagnen-Clips stehen auf der Projektseite zum Download zur Verfügung und werden über Social-Media-Angebote und Jugendmedienformate verbreitet. Für pädagogische Fachkräfte stehen Methoden und Arbeitshilfen zur Verfügung, um eigene Projekte durchzuführen.

Im Rahmen des Projekts wurden 2019 zusätzlich Jugendtagungen in München, Nürnberg und Augsburg durchgeführt. An diesen Tagen setzten sich Jugendliche aktiv, kreativ und medial mit Fragen rund um Vorurteile und Diskriminierung auseinander. Dazu boten Medienpädagoginnen und Medienpädagogen sowie Künstlerinnen und Künstler unterschiedlichste Workshops an.

Diese Institutionen haben sich für das Projekt zusammengeschlossen:

  • das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
  • der Bayerische Jugendring (BJR)
  • das Medienzentrum Parabol e. V.
  • das Bayerische Bündnis für Toleranz − Demokratie und Menschenwürde schützen
  • der Förderverein Pädagogische Initiativen in der Metropolregion e. V. (FPI)
  • die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg
  • weitere Partner aus dem Wertebündnis Bayern und dem Bayerischen Bündnis für Toleranz

Finanziert wird das Projekt

  • vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und
  • von der Stiftung Wertebündnis Bayern und dem Bayerischen Bündnis für Toleranz.

Hintergrundinformationen, Video- und Audio-Spots sowie pädagogisches Begleitmaterial finden Sie auf der Website „Aktiv gegen Vorurteile.

Das Projekt endete mit dem Jahr 2019. Derzeit befindet sich ein Nachfolgeprojekt in Erstellung, über das wir an dieser Stelle zeitnah informieren werden.

Logo „Aktiv gegen Vorurteile“.

Kontakt

JFF – Institut für Medienpädagogik
Elke Michaelis
Telefon: 089 12665320
Aktiv gegen Vorurteile: E-Mail an das Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis schreiben.

bildmachen

Soziale Medien spielen im Alltag von Jugendlichen eine herausragende Rolle. Mit gezielter Propaganda im Internet und insbesondere in sozialen Medien versuchen Extremisten vor allem Jugendliche und junge Erwachsene für sich zu gewinnen. Im Rahmen des Projekts „bildmachen“ wurden Jugendliche in ihrer Medienkompetenz gestärkt. Dabei setzten sie sich unter medienpädagogischer Begleitung mit demokratiefeindlichen, salafistischen Weltbildern in den sozialen Medien auseinander und wurden in die Lage gebracht, Alternativen zu extremistischen Ansprachen zu entwickeln. Im Verlauf der Workshops lernten die Jugendliche ihre eigenen Themen und Haltungen als Content einzubringen und erstellten dazu digitale Produkte wie Memes, GIFs und Kurzvideos.

„bildmachen“ ist ein von Bayern angestoßenes, länderübergreifendes Projekt. Die Bundeskoordination erfolgt über den zivilgesellschaftlichen Träger ufuq.de Berlin. Für die Umsetzung in Bayern war das Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis – JFF der Ansprechpartner. Darüber hinaus waren auch die Länder Berlin und Nordrhein-Westfalen am Projekt beteiligt. Das Projekt endete mit dem Jahr 2019. Derzeit befindet sich ein Nachfolgeprojekt in Erstellung, über das wir an dieser Stelle zeitnah informieren werden.

Hintergrundinformationen und eine Auswahl erstellter Memes und GIFs finden Sie auf der Website bildmachen.net

Das Projekt endete mit dem Jahr 2019. Derzeit befindet sich ein Nachfolgeprojekt in Erstellung, über das wir an dieser Stelle zeitnah informieren werden.

Logo:

Kontakt

JFF – Institut für Medienpädagogik
Elke Michaelis
Telefon: 089 12665320
bildmachen: E-Mail an das Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis schreiben.


Marco, bist du stark!

„Marco, bist du stark! – Ein Weg durch starke Gefühle“ ist ein von EUKITEA entwickeltes Theaterstück zur Prävention von Radikalisierung. Im Mittelpunkt des Theaterstücks tauchen die Zuschauenden in das Leben des Protagonisten Marco ein. Marco erfährt von seiner Kindheit bis ins Jugendalter große Enttäuschungen und Verletzungen. Sein Leben ist geprägt von Wut, Angst, Trauer und Scham sowie von Einsamkeit und der Suche nach Halt und Orientierung. Er schließt sich der Gruppe „Die Radikalen“ an und begegnet aber auch Louisa, die ihm den Weg zu sich selbst aufzeigt. Interaktiv bearbeitet das Theaterstück die Frage, warum sich junge Menschen radikalisieren und welche Lösungen und Alternativen es gibt.

Zielgruppe sind Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren und ältere Schüler. Das Theaterstück wird bayernweit aufgeführt – unter anderem an Schulen in Kooperation mit den Respekt-Coaches der Jugendmigrationsarbeit. Ergänzt wird das Stück durch Workshops, Fortbildungsmodule und Begleitmaterialen, die in Kooperation mit der Fachstelle zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung in Bayern  — ufuq.de entstanden sind.

Hier geht's zur Website von EUKITEA

Logo Eukitea

MotherSchools

Frauen ohne Grenzen, eine international tätige NGO mit Sitz in Wien, hat vor zehn Jahren das mittlerweile international anerkannte Best-Practice-Modell „MotherSchools: Parenting for Peace!“ entwickelt. Die MotherSchools wurden bereits in 14 Ländern weltweit implementiert und haben über 3.000 Mütter erreicht. 2017 wurden die MotherSchools erstmalig in Deutschland an vier Standorten in Unterfranken pilotiert: Aschaffenburg, Erlenbach a. Main (Lkr. Miltenberg), Schweinfurt und Würzburg. 2019 erfolgt eine Ausweitung auf die Standorte Augsburg und Nürnberg sowie ein Pilotprojekt für FatherSchools.

Was genau sind die MotherSchools?

Das Projekt MotherSchools bietet Müttern eine Plattform, um individuelle und soziale Barrieren abzubauen, das Tabuthema Extremismus anzusprechen und ihr Wissen über Frühwarnsignale von Radikalisierung zu verbessern: Die MotherSchools wirken damit gewaltpräventiv und integrativ.

Gruppen von 15 bis 20 Müttern treffen sich über einen Zeitraum von zehn Wochen einmal wöchentlich mit von Frauen ohne Grenzen ausgebildeten Lehrerinnen und Notetakerinnen (Protokollantinnen). Diese zehn Treffen umfassen drei Phasen, welche die Teilnehmerinnen schrittweise durch einen Bewusstseinsentwicklungsprozess führen. Die Mütter lernen über die psychologischen Dynamiken von Kindheit und Jugend, was ihnen die Fähigkeit gibt, die Kommunikation innerhalb ihrer Familie zu verbessern und Frühwarnsignale von abweichendem Verhalten zu identifizieren, von Drogenmissbrauch über den Beitritt zu Gangs bis zu Radikalisierungstendenzen. Sie lernen, Alternativen anzubieten und damit positive Entwicklungen und Widerstandsfähigkeit in ihren Kindern zu fördern. Die beste Präventionsstrategie ist gelungenes Zusammenleben, wo Werte von Toleranz und Respekt selbstverständlich auch in Konflikt- und Krisensituationen im Alltag praktiziert werden.

Die MotherSchools sind dabei auch ein Ort der Begegnung, an dem die Teilnehmerinnen systematisch mit einem über Jahre erprobten Curriculum durch einen Prozess der Selbstfindung und Selbststärkung gehen.

Nach Abschluss der zehn Wochen erhalten die Absolventinnen im Rahmen einer feierlichen Graduierung ein Zertifikat und werden offiziell ein Teil der globalen MotherSchools-Bewegung, die von Indonesien bis Pakistan, von Kaschmir bis Jordanien, von Tadschikistan bis Nigeria, Indien und Sansibar, von Belgien, England und Mazedonien bis Österreich reicht.

Das Modell wird stetig erweitert und auf globaler Ebene umgesetzt, mit dem Ziel, eine internationale MotherSchools-Bewegung aufzubauen – eine kritische Masse von gesellschaftlich engagierten Müttern, die sich aktiv für Friedenssicherung und regionale Sicherheit einsetzen. Mehr dazu gibt es auf dem YouTube-Kanal von Frauen ohne Grenzen.

Unsere Projektträger in Bayern:
  • Frauen ohne Grenzen Deutschland e. V. (Sitz Nürnberg)
  • Aschaffenburg: Verein Migranten für Migranten e. V.
  • Augsburg: Deutscher Kinderschutzbund Augsburg
  • Erlenbach: Frauen für Frauen e. V.
  • Nürnberg: Stadt Nürnberg
  • Schweinfurt: Interkult e. V.
  • Würzburg: Stadt Würzburg
Was haben die MotherSchools-Teilnehmerinnen weltweit gemeinsam?

Es ist die Leidenschaft, sich für ihre Kinder einzusetzen, sie zu begleiten und zu beschützen, vor allem durch das unwegsame Gelände der Pubertät. Das wird nur gelingen, wenn Mütter sich ihrer Verantwortung bewusst sind, dass sie nicht nur das Recht, sondern auch die Verpflichtung haben, sich für ihre Kinder einzusetzen, aber dabei sich selbst und ihre eigenen Rechte nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Glaubwürdigkeit von Müttern basiert auch auf dem Respekt, den sie für sich verlangen und erfahren. Nur wenn Mütter an sich selbst glauben, können sie Halt und Orientierung für die Kinder sein.

Beim Aufbau einer Sicherheitsinfrastruktur wird oft nicht an das Potenzial von Müttern gedacht. Gerade sie können aber aufgrund ihrer emotionalen Beziehung zu ihren Kindern und ihrer Rolle in der Familie wichtige soziale und psychologische Impulse im Leben ihrer Kinder setzen. Sie sind die Ersten, die Alarmsignale wie Wut, Unruhe und Isolation erkennen und auf sie reagieren können. Außerdem scheuen Mütter keine Kosten und Mühen, um das Wohl ihrer Kinder sicherzustellen. Mütter, die sich ihres Potenzials bewusst sind, können eine signifikante Rolle zum Schutz ihrer Familien und Gemeinschaften übernehmen. Wenn sie positive Lebenskompetenzen fördern und eine starke Kommunikationsbasis mit ihren Kindern aufbauen, können Mütter schädlichen und potenziell radikalen Einflüssen entgegenwirken und als Barriere zwischen radikalen Einflüssen und ihren Kindern agieren. Insoweit sind Mütter essenziell für ein effektives Sicherheitsparadigma und Gewaltfreiheit in der Familie und darüber hinaus.

Sie benötigen dafür allerdings einen passenden Rahmen und Anleitung, um die Kompetenz und das Selbstbewusstsein, die diese präventive Rolle von ihnen fordert, entwickeln zu können. Dafür braucht es kein physisches Gebäude, sondern engagierte lokale Partnerinnen, die Mütter in kleinen Gruppen zusammenbringen. Was sie verbindet ist die Freude, die unhinterfragte Familiendynamik vorsichtig aufzulockern und sich auf das Abenteuer des freien und kritischen Denkens einzulassen.

Kontakt

Frauen ohne Grenzen e. V. Deutschland
c/o l.Hs. Treffpunkt e. V.
Frau Michelle Fowinkel

Fürther Straße 212, Gebäude E6
90429 Nürnberg
Telefon: 0911 23116110

Zur Website von Frauen ohne Grenzen


Die zehn Wochen dauernden MotherSchools wurden an den vier Pilot-Standorten in Unterfranken von einer Fotografin begleitet. Die Ergebnisse haben wir für Sie in einem Video zusammengestellt.

„Ich spürte, wie sich die Mütter immer näher kamen, wie sie immer offener wurden und sich kraftvoll diesem herausfordernden Thema stellten.“

„MotherSchools in Bayern – Eindrücke“: Hier geht’s zum Video >>
Bildnachweis: Ina Brosch

Foto: Staatsministerin Emilia Müller mit Dr. Edit Schlaffer.

Staatsministerin Emilia Müller mit Dr. Edit Schlaffer, der Initiatorin der „MotherSchools“

Foto: Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatsministerin Emilia Müller und Dr. Edit Schlaffer sitzen im Publikum.

v. l.: Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatsministerin Emilia Müller und Initiatorin der „MotherSchools“ Dr. Edit Schlaffer.

Foto: Landtagspräsidentin Barbara Stamm am Rednerpult.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm begrüßt die Gäste.

Foto: Staatsministerin Emilia Müller am Rednerpult.

Staatsministerin Emilia Müller freute sich, die Offenheit und das Engagement der Mütter bei der Graduation Ceremony honorieren zu dürfen.

Foto: Dr. Edit Schlaffer am Rednerpult.

Dr. Edit Schlaffer gibt Einblicke in die „MotherSchools“, ein Projekt der NGO „Frauen ohne Grenzen“.

Foto: Podiumsgespräch mit mehreren Personen.

Beim anschließenden Podiumsgespräch v. l.: Dr. Christiane Nischler-Leibl (StMAS), Dr. Edit Schlaffer, Ödem Güngör (Projektbeteiligte), Moderatorin Sybille Giel (BR), Ciler Demircioglu (Projektbeteiligte), Simin Mange (Projektbeteiligte), Nilüfer Aktürk (Projektbeteiligte).

Foto: Das Gesangs-Duo „Agua y vino“ mit Gitarren.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Duo „Agua y vino“.

Foto: Gruppenbild.

Die Gruppe der „MotherSchool“ aus Erlenbach am Main.

Foto:  Gruppenbild.

Die Gruppe der „MotherSchool“ aus Schweinfurt.


MUSA – Muslimische Seelsorge Augsburg

Das Projekt „MUSA – Muslimische Seelsorge Augsburg“ möchte Muslimen in schwierigen Lebenssituationen den Rückhalt geben, der durch den Wandel traditioneller Strukturen häufig verloren geht – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Qualifizierte und flächendeckende Angebote sollen außerdem salafistischer Propaganda und Agitation vorbeugen. Der Schwerpunkt von MUSA liegt in der Begleitung und Betreuung von Menschen in existenziellen Krisen und Umbruchphasen, insbesondere dort, wo Menschen entsprechenden Beistand benötigen, wie z. B. in Kliniken, Justizvollzugsanstalten oder Hospizen.

MUSA entstand aus dem offensichtlichen Bedarf an seelsorgerischer Grundversorgung der Muslime in den Augsburger Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Seit 2013 arbeiten Sunniten, Schiiten und Aleviten an den Augsburger Kliniken im Sinne der gemeinsamen Aufgabe zusammen. MUSA wird nun an weiteren Standorten in Bayern angeboten  und wurde auch inhaltlich erweitert – etwa auf Träger der Notfallseelsorge sowie den Bereich der Flüchtlingsarbeit.

Das MUSA-Team besteht mittlerweile aus 85 ehrenamtlichen Augsburger  Muslimen unterschiedlicher Herkunft und Sprache, die jeweils in 148 Schulungsstunden für ihren Einsatz qualifiziert wurden. Sie begleiten Betroffene im Sinne der islamischen Geschwisterlichkeit durch psychosoziale Beratung und auf Wunsch durch religiöse oder spirituelle Hilfestellung. MUSA bietet dies für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige in der Muttersprache an und ist zudem Ansprechpartner der Einrichtungen in religions- bzw. kultursensiblen Fragen.
Das Projekt wird im Auftrag der Stadt Augsburg durch das Institut für transkulturelle Verständigung „itv“ durchgeführt. Die wertvolle Arbeit des Instituts wurde u. a. mit der Verleihung des Integrationspreises der Regierung von Schwaben im Jahr 2015 geehrt.

Logo: „MUSA. Muslimische Seelsorge Augsburg

Kontakt

itv – Institut für transkulturelle Verständigung
Nurdan Kaya

Annastraße 36a
86150 Augsburg
Telefon: 0821 8846455

Zur Website des Instituts für transkulturelle Verständigung


ReThink – Freiheit beginnt im Kopf

Das von der Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention (MIND) GmbH entwickelte Projekt „ReThink“ wird in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen in Bayern angeboten. Es richtet sich speziell an Jugendliche mit eigener Migrations- und/oder Fluchterfahrung aus muslimisch und patriarchal geprägten Heimatländern. Ziel des Projekts ist es, mithilfe theaterpädagogischer Rollenspiele die Jugendlichen zu kritischem Denken und zur Reflexion der eigenen kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Prägung anzuregen. Die Rollenspiele dienen unter anderem dazu, Jugendliche gegen salafistische Anwerbeversuche stark zu machen, indem sie über ihre Werte, Einstellungen und Meinungen zu den Themen Gleichberechtigung, Männlichkeitskonzept, Islamverständnis und Antisemitismus diskutieren, sie infrage stellen, Ängste abbauen und neue Denkanstöße auch in ihre Familien und in ihr soziales Umfeld mitnehmen.

Die Workshops werden von einem Team aus drei bis vier geschulten Personen (Pädagogen, Psychologen, Jugendliche), die selbst Muslime sind und einen Migrationshintergrund haben, durchgeführt – derzeit insbesondere an Berufsintegrationsklassen in ganz Bayern. „ReThink“ wird aus Haushaltsmitteln des Bayerischen Innenministeriums gefördert und ist ein kooperatives Angebot der Ressorts des Innern, für Kultus und für Soziales.

Logo

Kontakt

Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention (MIND) GmbH
Berliner Straße 45
14169 Berlin
Telefon: 030 86316951
E-Mail an die Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention schreiben

Zur Website mind-prevention.com


Fördermöglichkeiten

„Wir planen ein Projekt – wo bekommen wir Geld her?“

  • Ob ein Verein, eine Initiative oder ein Zusammenschluss – Sie haben eine interessante Idee und wollen mit Ihrer Organisation auf die Thematik Salafismus aufmerksam machen?
  • Sie planen z. B. ein interkulturelles Theater, einen Jugendtreff oder ein anderes Projekt, aber es fehlen noch weitere Mittel, um die Idee umzusetzen?
  • Nicht sicher, ob Ihr Vorhaben hier passt?

Sie können sich vor Projektbeginn bei uns melden:

Gerne besprechen wir mit Ihnen die Förderbedingungen und -möglichkeiten und helfen bei Antragstellung und Verfahren im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Wir stehen Ihnen auch als Ansprechpartner bei Fragen zu den Bundesprogrammen „Demokratie leben!“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ zur Verfügung.