Antworten auf Salafismus

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Lexikon

Kennen Sie alle Begriffe, die wir auf unserer Website verwenden? Wollen Sie wissen, was die Scharia ist oder was man unter Extremismus versteht? In unserem Lexikon finden Sie viele Definitionen aus den verschiedenen Themenbereichen unserer Website.

Nach Anfangsbuchstaben:

A

Agitation

Meist aggressive Beeinflussung anderer in politischer Hinsicht. Auch politische Hetze genannt.

Ahl al-sunna wal-jama’a

Leute der Prophetentradition und der Gemeinschaft, Selbstbezeichnung der Salafisten.

Akhi

„Mein Bruder“ (Glaubensbruder).

Alim (Plural Ulama)

Der Gelehrte.

Al-salaf al-salih

Die rechtschaffenen Altvorderen.

Al-Wala´ wal Bara´

Loyalität (zu Allah und den „wahrhaft Gläubigen“) und Lossagung (von den Ungläubigen).

Amir

Bei den politischen Salafisten „Projektleiter“/Aktivist vor Ort, bei den jihadistischen Salafisten militärischer Führer.

Ausreisesachverhalte

Fälle von islamistisch motivierten Ausreisen (oder Ausreiseplanungen) in Richtung Syrien oder Irak, um dort auf Seiten jihadistischer Gruppierungen an Kampfhandlungen teilzunehmen oder sich für deren Ziele in sonstiger Weise einzusetzen.

B

Bida‘

Unerwünschte/unerlaubte Neuerungen. Gemeint sind alle historischen Entwicklungen, die nicht auf islamische „authentische Quellen“ (Quran, Sunna) zurückführbar sind.

C

Copy-and-paste

Der englische Ausdruck bedeutet auf Deutsch: „kopieren und einfügen“. Mit „Copy-and-paste“ kann man am Computer Texte, Bilder oder andere Elemente aus einem Dokument – oder dem Internet – ausschneiden und in ein anderes Dokument einfügen. „Copy-and-paste“ hat inzwischen auch eine negative Bedeutung: immer dann, wenn es um gedankenloses Übernehmen von Inhalten oder sogar um bewusstes „Abkupfern“ geht.

Cyber

Cyber“ bedeutet: im Zusammenhang mit dem Internet oder mit computergesteuerten Prozessen. „Cyber-Kriminalität“ sind Straftaten im Internet (z. B. das Hacken von Websites), „Cyber-Sicherheit“ beschäftigt sich mit der Sicherheit in der gesamten Informations- und Kommunikationstechnologie, also z. B. dem Schutz von Computern, Computernetzwerken und Internetangeboten.

D

Da’i/ da’iya (Plural du’at)

Wörtlich: jemand, der Dawa macht; Prediger.

Dawa (auch: Da’wa)

Einladung zum Islam, Missionierung, Propaganda.

Dawa ist ein neutraler arabischer Begriff, der in einem islamischen Kontext „Aufruf zum Islam“ beziehungsweise „Missionierung“ meint. Wie viele andere islamische Begriffe wird er von Salafisten aufgegriffen und in ihrem Sinne umgedeutet. In einem salafistischen Kontext ist Dawa als „Vereinnahmung“ oder „Propaganda“ für das eigene Weltbild zu verstehen.

Din

Religion.

E

Emoticon

Der Begriff Emoticon ist verschmolzen aus den Begriffen „Emotion“ (Gefühl) und „Icon“ (Zeichen). Emoticons sind Zeichen oder Symbole, die z. B. im Instant Messaging, in E-Mails oder Chats genutzt werden, um Gefühle auszudrücken. Das bekannteste Emoticon ist das Smiley, das lächelnde Gesicht.

Extremismus

Der Extremismus lehnt den demokratischen Verfassungsstaat ab und will ihn abschaffen oder einschränken. Neben linksextremistischen und rechtsextremistischen Gruppierungen sind in Deutschland in jüngerer Zeit zunehmend salafistische Extremisten aktiv.
Extremismus und Radikalisierung sind zu unterscheiden: „Extremismus“ meint die Bestrebung danach, unser demokratisches System und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung zu überwinden. Dagegen ist die Radikalisierung von Personen der Prozess, durch den sie zu Extremisten werden (können). Dabei führt der Radikalisierungsprozess nicht zwangsläufig zu Extremismus oder gar Gewalt.

F

fundamentalistisch

Eine politische Anschauung oder Religion, die sich dogmatisch wortwörtlich an die ursprünglichen Inhalte ihrer Lehre hält, ohne aber dabei die freiheitliche demokratische Grundordnung beseitigen zu wollen. Zur Abgrenzung: „Extremistische“ Bestrebungen richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung.

G

Gruppendynamik

Die Idee der Gruppendynamik drückt aus, dass innerhalb einer Gruppe Umgangsformen, Regeln, Verhaltensweisen, Sprachformen entstehen, die ohne das Miteinander mehrerer Personen nicht entstehen würden. Die Gruppe wird dabei als eigenständiger Akteur mit eigener Dynamik verstanden, nicht nur als die Summe seiner Mitglieder. Neben den beteiligten Personen spielen bei der Herausbildung einer Gruppendynamik auch Faktoren wie Organisations- und Führungsregeln sowie soziale und kulturelle Faktoren eine Rolle.

H

Hadîth (Plural Ahadith / Hadithe)

Bericht über ein Ereignis aus dem Leben des Propheten Muhammad. Die Berichte wurden nach dem Tod des Propheten gesammelt, um insbesondere in Fragen, die der Koran nicht eindeutig regelt, eine Orientierung zu haben.
Die Gesamtheit der nach sorgfältiger Prüfung anerkannten Hadithe stellt die Sunna (= Prophetentradition) dar.

Hijra

Auswanderung (nach dem Vorbild des Propheten von Mekka nach Medina). Im jihadistischen Kontext als Auswanderung in ein Jihad-­Gebiet.

Hur al ´Ain

Schwarzäugige Paradiesjungfrauen. Gelten in der jihadistischen Mythologie als „Belohnung“ (72 Jungfrauen) für den Märtyrertod.

I

Ibada

Anbetung.

Ideologie/Ideologisch

Ideologisch = basierend auf einer Weltanschauung oder einem System von Wertvorstellungen.

Ideologie = die bestimmten Grundeinstellungen und Werte, die in einer gesellschaftlichen Schicht oder Gruppe wichtig sind und die zusammen eine Art Weltanschauung bilden.

Im politischen Sinne dienen Ideologien zur Begründung und Rechtfertigung politischen Handelns. Ideologien sind daher immer eine Kombination aus bestimmten Weltanschauungen (spezifische Art des Denkens und des Wertsetzens) und bestimmten Interessen und Absichten (eigene Ziele).

Iman

Glaube. Hier nicht nur im Sinne einer religiösen Überzeugung, sondern als Zustimmung zu einem fest abgrenzbaren System von Glaubensinhalten und Handlungsweisen aufzufassen. In diesem Sinne gilt auch die Akzeptanz der deutschen Rechtsordnung als „Glaube“, aber eben als Irrglaube.

Intervention

Eingreifende Maßnahmen, im Gegensatz dazu Prävention = vorbeugende Maßnahmen.

Unter Intervention im Zusammenhang mit einer Deradikalisierung versteht man die direkte oder indirekte Einflussnahme auf den Betroffenen oder dessen Umfeld, durch die konkret auf den Radikalisierungsprozess eingewirkt wird. Als Intervention kann hier bereits ein erstes Kontaktgespräch verstanden werden. Übergeordnetes Ziel ist die Abwendung einer Eigen- oder Fremdgefährdung, die von der betroffenen Person ausgehen kann.

Maßnahmen der Intervention des Vereins „Violence Prevention Network“ richten sich gezielt an extremistisch motivierte Gewalttäter im Strafvollzug. Mit einem mehrmonatigen Deradikalisierungstraining in Haft und einem anschließenden Stabilisierungscoaching nach der Entlassung von bis zu einem Jahr werden die Teilnehmer dazu befähigt, sich wieder in das demokratische Gemeinwesen zu integrieren.

J

Jihad

Jihad meint wörtlich „Bemühung“ oder auch „Anstrengung“. Die islamische Tradition kennt sowohl den „kleinen Jihad“ als auch den „großen Jihad“.
Der „große Jihad“ ist friedlich. Er bezeichnet das geistig-spirituelle Bemühen des Gläubigen um das richtige religiöse und moralische Verhalten gegenüber Gott und den Mitmenschen.
Der „kleine Jihad“ ist kriegerisch. Er beschreibt den kämpferischen Einsatz zur Verteidigung oder Ausdehnung des islamischen Herrschaftsgebiets. Von militanten Gruppen wird der Jihad häufig als religiöse Legitimation für Terroranschläge oder Befreiungskämpfe verwendet.
 

K

Kafir (Plural Kuffar)

Der/die Ungläubige(­n).

Konvertit

Ein Mensch, der seine Religion wechselt – also z. B. vom Christentum zum Islam übertritt.

Koran und Sunna

Koran und Sunna sind die wichtigsten Rechtsquellen im Islam.

1. Nach muslimischer Auffassung gilt der Koran als das reine Wort Gottes, das dem Propheten Muhammad zwischen ca. 610 und seinem Tod 632 n.Chr. durch den Engel Gabriel in arabischer Sprache offenbart wurde. In 114 Suren mit insgesamt etwa 6.000 Versen trifft der Koran Aussagen über das Wesen Gottes und sein Wirken in der Heilsgeschichte. Er nennt zudem die Pflichten des Menschen Gott gegenüber, regelt aber auch Fragen des Familien- und Erbrechts, des Straf- und Vermögensrechts.

2. Die Sunna als gelebtes Vorbild des Propheten wurde insbesondere nach seinem Tod relevant, als die junge Gemeinde zusehends mit Situationen konfrontiert wurde, für die es im Koran keine eindeutige Vorgabe gab. Einschlägige Sammlungen verzeichnen eine Vielzahl von Berichten (Hadithe) über das, was der Prophet gesagt, getan und stillschweigend geduldet haben soll.

M

Missionieren

Den eignen Glauben verbreiten, andere Menschen dazu bekehren. Siehe Dawa.

Dawa ist ein neutraler arabischer Begriff, der in einem islamischen Kontext „Aufruf zum Islam“ beziehungsweise „Missionierung“ meint. Wie viele andere islamische Begriffe wird er von Salafisten aufgegriffen und in ihrem Sinne umgedeutet. In einem salafistischen Kontext ist Dawa als „Vereinnahmung“ oder „Propaganda“ für das eigene Weltbild zu verstehen.

Moschee

Arabisch: Masjid (türk. mescid): Islamisches Gotteshaus. Wörtlich: Ort, an dem man sich niederwirft.

Muhammad/Mohammed

Muhammad (ca. 570 bis 632) gilt im Islam als Prophet und Gesandter Gottes. Mohammed begründete zwischen den Jahren 610 und 632 im arabischen Mekka und Medina die islamische Religion. Die Lehren Mohammeds wurden nach seinem Tod im heiligen Buch des Islam – dem Koran – aufgeschrieben.

Multiplikatorin, Multiplikator

Menschen, die Informationen innerhalb ihrer Netzwerke verbreiten und Anstöße weitergeben.

Munafiq (Plural Munafiqun)

„Heuchler“ (gemeint sind Muslime, die aus Sicht der Salafisten nicht dem „wahren“ Islam folgen).

Murtadd (Plural Murtaddun)

„Abtrünniger“ (gemeint sind Menschen, die nach Auffassung der Salafisten den „wahren“ Islam verlassen bzw. verraten haben, z. B. Gruppen mit einem Dogma, das den Salafisten nicht passt).

N

Naschid

Arabisch: Naschid, Plural Anaschid, bedeutet Lied, Hymne. Die meist kurzen und melodisch einprägsamen Lieder, in der Regel ohne jede Instrumentalbegleitung, haben nicht nur einen religiösen Beiklang. Durch die Unterlegung von Bildern und Videos mit Anaschid wird die Emotionalität verstärkt, immer mit dem Ziel, Konsumenten zu vereinnahmen. Bei diesen Anaschid schwingt häufig der Vorwurf an den Zuschauer mit, sich nicht gegen die Unterdrückung zur Wehr zu setzen und Muslime in den Kriegsgebieten im Stich zu lassen. Salafisten versuchen so, an das schlechte Gewissen junger Muslime zu appellieren.

Nikab, Niqab

Ein Niqab (arab. „sich verschleiern“) ist ein Gesichtsschleier, der von einigen muslimischen Frauen getragen wird und bis auf die Augenpartie das gesamte Gesicht verdeckt. Ein Niqab wird zu einem langen – meist schwarzen – Gewand (Abaya) dazu getragen. Die Verschleierung der Frau ist im Koran nicht eindeutig vorgeschrieben. Er enthält aber mehrere Verse, in denen der Begriff „Hijab“ im Sinne von „Schutz“, „Bedecken/Verschleiern“ und „Teilen“ (durch einen Vorhang) verwendet wird und sich später dahingehend entwickelt hat, konkret die Verschleierung der Frau zu bezeichnen.

P

Paramilitär

Paramilitärische Gruppen oder Verbände sind ähnlich wie das Militär organisiert. Sie gehören jedoch nicht dem Militär eines Landes an. Sie können im Auftrag eines Landes oder einer Organisation handeln.

Prävention

„Prävention“ bedeutet auf Deutsch: Vorbeugung. Der Begriff stammt vom lateinischen Wort „praevenire“. Das heißt übersetzt: „zuvorkommen“. Prävention zielt also darauf, etwas Schlechtem zuvorzukommen. Neben der Einteilung in allgemeine Prävention, spezifische Prävention und Deradikalisierung unterscheiden manche Fachleute auch zwischen primärer, sekundärer und tertiärer Prävention. Die tertiäre Prävention entspricht der Deradikalisierung.
Lesen Sie dazu den Vortrag „Replik: Mit Prävention gegen Salafismus?“ (PDF) von Dr. Wiebke Steffen, den sie im Dezember 2015 gehalten hat – anlässlich der Auftaktveranstaltung des Bayerischen Präventions- und Deradikalisierungsnetzwerks gegen Salafismus.
Beispiel Gesundheit: Primäre Prävention bedeutet hier z. B., sich gesund zu ernähren und Sport zu treiben. Sekundäre Prävention ist die Früherkennung von Krankheiten bei Risikogruppen. Tertiäre Prävention hat das Ziel, negative Folgen einer Krankheit zu verhindern oder abzumildern und Rückfälle zu vermeiden.

Propaganda

Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Wort, Bild, Schrift, Musik, Symbol (z. B. Abzeichen) und Aktion (z. B. Kundgebung), hauptsächlich in politischer Absicht und unter Ausnutzung sozialpsychologischer Erkenntnisse.

Prosoziales Verhalten

Als Strategie der Prävention lehrt prosoziales Verhalten u. a. Mädchen und Jungen, sich gegenseitig mit Achtung und Respekt zu begegnen und einander in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken.

R

Rafidhi (Plural Rafidha/Rawafidh)

abwertend für Schiit/­en.

S

Salafismus und Wahhabismus

Salafismus steht in der Tradition von Denkschulen, die streng und ausnahmslos einem Idealbild der islamischen Frühzeit folgen. Salafisten konstruieren ihre Ideologie aus Versatzstücken der Lehre besonders konservativer islamischer Denker. Sie orientieren sich heute v. a. an strengen und kompromisslosen Lehrmeinungen des Wahhabismus.

Wahhabismus ist eine Ideologie, die in Zentralarabien entstanden ist. Sie geht zurück auf Muhammad Ibn Abd al­Wahhab (1703 – 1792). Er fordert die Reinigung des Islam von späteren „Neuerungen“. Der Wahhabismus ist vorherrschend in Saudi-Arabien und die einflussreichste ideologische Strömung innerhalb des Salafismus.

Salafistischer Prediger

In der salafistischen Szene bekannte und aktive Vortragende. Bei einigen handelt es sich um Konvertiten. Diese Personen sind keine ausgebildeten Imame (islamische Prediger), sondern Laienprediger. Die Vorträge dieser Personen werden regelmäßig und umfassend in soziale Netzwerke eingestellt und sind dort jedem zugänglich. Viele unterhalten eigene Facebook-Seiten und kommunizieren auch auf diesem Weg mit ihren Anhängern.

Schahada

1. Islamisches Glaubensbekenntnis, 2. Märtyrertod.

Schahid (Plural Schuhada)

Märtyrer.

Scharia

Nach muslimischer Auffassung handelt es sich bei der Scharia um die von Gott gesetzte, verbindliche Ordnung des menschlichen Lebens in all seinen Bereichen (wörtlich „Quelle" oder „Weg, der zur Quelle führt"). Die übliche Übersetzung „islamisches Recht" ist zwar korrekt, täuscht aber darüber hinweg, dass die Scharia kein Gesetzbuch ist, sondern ein umfassendes System von Werten und Vorschriften, das im Rahmen der Rechtswissenschaft (fiqh) interpretiert und angewendet wird.

Shirk

Polytheismus, Beigesellung. Neben Gott noch andere Gottheiten anbeten. Demokratie gilt in salafistischer Auslegung als „falscher Gott“ (siehe auch Taghut).

T

Taghut

Götze. Hier das Befolgen anderer Gesetze als die der Scharia, die Akzeptanz einer anderen Werteordnung. Das Grundgesetz, die Demokratie und das Mehrparteiensystem werden von Salafisten als „Götze“ angesehen.

Tauhid

Monotheismus. Gott als absoluter Befehlshaber, dem unbedingter Gehorsam entgegengebracht werden muss.

Tayrun Khudhr

Die grünen Vögel, Sinnbild für Märtyrer, deren Seelen im Paradies als grüne Vögel umherwandern dürfen.

U

Ukhti

„Meine Schwester“ (Glaubensschwester).

V

Vorfeldaufklärung

Verfassungsschutz und Polizei arbeiten beim Schutz von Staat und Verfassung eng zusammen, sind organisatorisch aber voneinander getrennt, Verfassungsschutzbehörden dürfen keiner polizeilichen Dienststelle angegliedert werden (organisationsrechtliches Trennungsgebot). Der Verfassungsschutz ist ausschließlich für die Vorfeldaufklärung zuständig und hat keine Zwangsbefugnisse und kein Weisungsrecht gegenüber der Polizei (befugnisrechtliches Trennungsgebot). Aufgabe der Polizei ist die Abwehr von Gefahren sowie die Aufklärung von Straftaten. Sie verfügt über Eingriffsrechte und Zwangsbefugnisse (z. B. Festnahmen, Durchsuchungen, Beschlagnahmen usw.) und muss eingreifen, sobald sie Hinweise auf Straftaten erhält.

Z

Zivilgesellschaft

Zivilgesellschaft ist ein Synonym für Bürgergesellschaft. Dahinter steht die Idee, dass neben staatlichen Verwaltungen und Organen auch Bürger und Gruppen gesellschaftliche und politische Anliegen aktiv mitgestalten.